Ein innovatives Highlight mit großer Resonanz
Am 23. November 2024 fand im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn der vielbeachtete Informationstag unter dem Motto „Mir selbst und anderen etwas Gutes tun“ statt – eine Veranstaltung, die sich mit Themen rund um Gesundheit, Lebensfreude im Alter und soziales Engagement beschäftigte. Mitten unter den vielen Ausstellern erhielt das junge Projekt „VR-Erlebnisse für Senioren“ von Klaus Martin Hecht besondere Aufmerksamkeit: Es wurde nicht nur mit einem eigenen Stand prominent platziert, sondern erhielt auch die Möglichkeit, in einem der beiden Vortragssäle ausführlich über die Entstehungsgeschichte und die persönliche Motivation hinter dem Projekt zu berichten.
Der separate Stand war während der gesamten Veranstaltung ein Besuchermagnet. Zahlreiche Interessierte – darunter Seniorinnen und Senioren, Angehörige, Pflegekräfte und Fachpublikum – nutzten die Gelegenheit, eine VR-Brille selbst aufzusetzen und sich virtuell an besondere Orte entführen zu lassen. Viele Reaktionen waren von Staunen, Freude und Begeisterung geprägt; zahlreiche Besucherinnen und Besucher berichteten von persönlichen Erinnerungen, die durch die virtuellen Eindrücke angesprochen wurden.
Besonders wertvoll waren die zahlreichen Anregungen zu Verbesserungen und die Wünsche zu neuen virtuellen Reisezielen.
Auch die Medien wurden schnell auf das Projekt aufmerksam. Der Münchner Merkur berichtete über verschiedene Angebote und Akteure des Informationstags und griff dabei auch das damals noch nicht institutionell getragene Projekt „VR-Erlebnisse für Senioren“ als eigenständiges innovatives Beispiel heraus. Dabei schilderte die Zeitung am konkreten Beispiel einer von Klaus Martin Hecht betreuten Nachbarin, wie virtuelle Reisen Erlebnisse ermöglichen können, die für ältere Menschen körperlich nicht mehr ohne Weiteres erreichbar sind.
Der Bayerische Rundfunk begleitete die Veranstaltung mit einem Kamerateam und zeigte in einem Beitrag der Abendschau nicht nur die Technologie in Aktion, sondern fing auch erste Stimmen und Rückmeldungen der begeisterten Besucherinnen und Besucher am Stand ein.
Die Präsenz auf dem Informationstag war für das Projekt ein wichtiger Meilenstein – nicht nur, um Bekanntheit zu gewinnen, sondern auch, um den direkten Dialog mit der Zielgruppe zu suchen. Der große Zuspruch bestätigte einmal mehr das Potenzial dieser Idee, persönliche Erinnerungen anzusprechen sowie neue Zugänge zu gemeinschaftlichem Erleben und digitaler Teilhabe zu schaffen.















